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Willkommen im CDU-Ortsverband Stadtmitte/Pempelfort
Als Vorsitzender des Ortsverbandes Stadtmitte-Pempelfort freue ich mich über Ihr Interesse an unserer Arbeit.

Wir treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat um 20:00 Uhr in der Gaststätte " Beim Franz ", Gerresheimerstr. 19 in Düsseldorf. Nicht nur Mitglieder sind immer herzlich willkommen, sondern auch interessierte Bürger.

Wir haben auch immer wieder Referenten aus der Bundespolitik, vom Landtag, des Rates unserer Stadt oder auch der regional zuständigen Bezirksvertretung zu Gast, welche mit uns über wichtige politische Themen diskutieren.

Sollte ich Sie auf uns neugierig gemacht haben, besuchen Sie uns doch einmal auf einer unserer Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie

Ihr Alfred W. Jäger

Aktuelles

Nachruf für Oberbürgermeister Joachim Erwin
20.05.2008

In der vergangenen Nacht haben wir unseren Parteifreund und Oberbürgermeister unserer Heimatstadt gehen lassen müssen. Joachim Erwin ist trotz der uns allen seit langer Zeit bekannten Erkrankung letztendlich für uns dann doch überraschend verstorben.

Joachim Erwin bereitete Düsseldorf bewundernswert zielstrebig und konsequent auf aktuelle und kommende Herausforderungen vor, die Landeshauptstadt ist international so bedeutend und wettbewerbsfähig wie nie zuvor. So mancher Stammtisch sprach vom Größenwahn, doch er tat es nicht um seiner selbst. Vieles machte er zur "Chefsache", internationale Messen ebenso wie familiäre Jubiläen und gesellschaftliche Ereignisse. Geboren in Thüringen wusste er die rheinische Herzlichkeit mit erfolgreichem Business zu verbinden. Davon profitierten in logischer Reihenfolge zunächst die Wirtschaftskraft und dann erst die Gesellschaft seiner Heimatstadt. So konnten unter seiner Ägide nicht nur Schulen und Spielplätze längst überfällig saniert werden, schon auf dem Weg in die Schuldenfreiheit der Stadt investierte der Rat der Stadt in Sportplätze und Jugendeinrichtungen. Joachim Erwin hinterlässt eine schuldenfreie Kommune, eine modern aufgestellte Stadt mit internationaler Bedeutung und vernünftigen Lösungen für familiäre und ökologische Notwendigkeiten.

Wenn er auch gerne als Visionär bezeichnet wird, für uns war er einfach nur ein unermüdlicher Macher und natürlich auch nicht selten unbequemer Chef. Seine harten Kanten spürten viele, er konnte auch kurz und knapp verletzen. Doch im persönlichen Gespräch wusste er sich stets auch zu erklären, er interessierte sich grundsätzlich für die meist vielseitigen Hintergründe. Dabei stellten Parteifreunde wie weniger Zugewandte nicht selten fest, dass er schon erstaunlich umfassend informiert war. Vielleicht war er ein Visionär, weil er für manche zu große und klare Vorstellungen hatte. Doch er hat bewiesen, welches Potential in Düsseldorf und all seinen Bürgerinnen und Bürgern steckt.

Den Schmerz der Familie können wir nur begleiten, mit offenem Herzen und in dankbarer Gemeinsamkeit nehmen wir Anteil. Wie es politisch weitergeht bleibt in Zeiten der Trauer und des Schmerzes egal, das Feld ist bereitet und die Zeit müssen und werden wir uns nehmen. Wir haben nicht nur unseren Oberbürgermeister verloren, wir trauern um unseren lieben Freund Joachim Erwin.

Alfred W. Jäger

 

Kommentar: Streik im öffentlichen Dienst
15.03.2008

Wer sich den gesamtwirtschaftlichen Schaden für die Regionen ausrechnen könnte, der würde wohl mit dem Kopf schütteln. Doch dies ist weder neu noch ungewollt, schließlich soll genau über solchen Schaden der somit mittelbare Druck zur Realisierung der Interessen führen.

Die Forderungen selbst, also 8% mehr Lohn ohne Mehrarbeit, ist durchaus verständlich und auf den ersten Blick auch nicht zu kritisieren. Doch hier geht es leider nicht nur um Angestellte des öffentlichen Dienstes, hier geht es um die Finanzierung unserer Gesellschaft. Was sich Düsseldorf momentan durchaus leisten könnte gilt längst noch nicht für die Gesamtheit. Was Düsseldorf sich inzwischen hart erarbeitet hat, dass ist der finanzielle Spielraum zum Wohle der Bürgerschaft. Egal ob Kommune oder Familie, niemand kann einen einzigen Euro zweimal ausgeben. Andere Kommunen stehen sich leider wesentlich schlechter, müssten die resultierenden Kosten eines solchen Abschlusses durch unverantwortliche Neuverschuldung finanzieren oder soziales und kulturelles Engagement noch weiter zurückfahren. Auch in Düsseldorf wären damit Einschnitte verbunden.

Statt Zurückzufahren besteht inzwischen Einigkeit, dass wir alle gemeinsam Angebote ausbauen und gerade im sozialpädagogischen Bereich noch viel mehr leisten müssen. Auch der Bereich Klimaschutz, bei dem gerade wir in Düsseldorf alle Bürgerinnen und Bürger an die Hand nehmen und als Kommune mit gutem Beispiel vorangehen. Beides kostet Geld und es sind generationsübergreifende Bereiche, Investitionen in die Zukunft. Diese sind wichtiger als aktuelle Begehrlichkeiten der Angestellten, führen mittelfristig vielleicht auch zur Möglichkeit solche ohne gesellschaftlichen Schaden zu bedienen.

Die geforderte Arbeitszeitverlängerung der Arbeitgeber auf 40h kompensiert zumindest theoretisch schon 4% des bestehenden Angebotes. Das verbleibende Prozent wurde über Teuerungsraten längst aufgefressen. Somit muss man Verständnis dafür haben, dass es den Gewerkschaften als Abschluss nicht ausreichen wird. Und doch sollten wir nicht ausblenden allesamt auch weiterhin Opfer für eine funktionierende Gemeinschaft bringen zu müssen - allesamt bedeutet halt jeder!

Niemand weiß wie es ausgehen wird, doch wir hoffen gemeinsam auf ein gutes und auch baldiges Ende. Vielleicht sind 8% gestaffelt durchzusetzen, bei gleichzeitiger Verlängerung der Arbeitszeit auf 40 Stunden. Ich weiß es nicht. Doch ich denke es wäre möglich und mit gutem Willen auch realisierbar. Der Vorschlag unseres Oberbürgermeisters von 3 % Erhöhung pro Jahr wäre sicher haltbar, eine entsprechend lange Laufzeit vorausgesetzt. Doch er hat leider nicht alleine zu verhandeln.

Eines haben die Gewerkschaften beim zweiten Warnstreik zumindest schon gelernt: Die Streikenden musste man nicht mehr suchen, man hatte das Gefühl sie kämpfen wirklich. Beim ersten Warnstreik habe ich die vielen Streikenden noch suchen müssen, nun schien es wirklich eine aktive Demonstration zu sein.

Einen Wunsch kann ich mir trotzdem nicht verkneifen: Wenn die Bediensteten schon streiken, dann sollten diese statt in den Massen zu verschwinden auch persönlich dafür einstehen. Stellen Sie sich doch bitte einmal Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, die an den Haltestellen der Rheinbahn stehen und es den irritierten Fahrgästen erklären, warum diese an dem Tag nicht zur Arbeit kommen. Stattdessen vertraut man auf die Medien und versteckt sich in der Masse.

Eine schnelle Einigung sehe ich leider noch nicht, doch einzig dies wäre ökonomisch, wie durch den beim Streik auch ausgelösten Individualverkehr ökologisch, vernünftig. So hoffe ich auf einen vernünftigen Verlauf der Verhandlungen, bei dem sich keine Vertragspartei wie ein trotziges Kind im Supermarkt auf den Boden schmeißt. Und statt zu argumentieren nur heulend mit den Fäusten trommelt.

 

Kommentar: Innenstadt als „Umweltzone“
27.11.2006

Niemals wurde bestritten, dass ein Stau die Umwelt mehr belastet als fließender Verkehr. Niemand wird bestreiten, dass hoch entwickelte Katalysatoren und Russfiltersysteme entsprechende Belastungen nicht gänzlich verhindern können, jedoch stark bis partial sogar extrem verringern.

Demnach sollte jeglicher Verkehr möglichst ungehindert fließen und mit maximal optimierten Verkehrsmitteln realisiert sein. Idealisten verzichten deshalb gänzlich auf  Individualverkehr und nehmen auch keine Zulieferer in Anspruch. Also versuchen sie zu vermeiden was vermeidbar ist. ...mehr

Nachrichten aus der BV

Benennung des Platzes zwischen Vagedesstraße/Duisburger- und Prinz-Georg-Straße in Vagedesplatz wurde umgesetzt.

Liebe Mitbürger/innen im Bereich des Ortsverbandes Stadtmitte/Pempelfort

Seit über zwei Jahren bin ich nun, durch Sie gewählt, Mitglied in der Bezirksvertretung 1. In dieser kurzen Zeit habe ich schon einige Höhen und Tiefen der politischen Arbeit erlebt. Gerade in unserem Stadtbezirk ist vieles von „Gesamtstädtischer Bedeutung“ und gehört aus diesem Grund auf die Tagesordnung des Rates. Aber es gibt auch Vieles, was unser Stadtteilparlament voranbringen kann. Mit unserer
Bezirksvorsteherin Frau Sabine Schmidt haben wir eine engagierte und kompetente Bezirksbürgermeisterin gewählt. Unser Ortsverband ist also gut vertreten.

Ich versuche immer die Interessen unseres Ortsverbandes zu vertreten,

aber hier bin ich auch auf Ihre Hilfe angewiesen:

  • Wenn Sie etwas verändert oder verbessert haben möchten
  • wenn Sie eine gute Idee haben
  • wenn Sie Ihre Interessen vertreten haben möchten
  • wenn Sie einen Missstand abstellen wollen

dann melden Sie sich bei mir. Wir werden ausloten, welche Möglichkeiten wir haben und was wir in der Sache tun können. Sie finden alle Kontaktdaten zu uns in den Rubriken Vorstand und Mandatsträger auf dieser Homepage.

Seien Sie versichert, wir kümmern uns um Ihre Angelegenheiten. Nicht immer wird eine vollständige Lösung erreicht werden können, aber wir sollten es trotzdem nie unversucht lassen! Denn:

Probleme werden nicht gelöst, in dem man sie auf Eis legt!
(Winston Churchhill)

In diesem Sinne verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Ellen Hoffmann

Bürgerservice
Im Notfall kommt das Amt nach Hause

Seit nunmehr nahezu drei Jahren kommt der Mann oder die Frau vom Amt ins Haus. Aber nicht für irgendwelche Befragungen oder Überprüfungen, sondern um Bürgerinnen und Bürgern, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, zu helfen. Bis heute konnte in rund 6000 Fällen unbürokratisch geholfen werden. Das Amt für Einwohnerwesen bietet den so genannten Außer-Haus-Service für in ihrer Mobilität eingeschränkte Bürgerinnen und Bürger an, die in Düsseldorfer Alteneinrichtungen wohnen oder innerhalb ihres häuslichen Umfeldes betreut werden. » mehr
 
Termine

03.06.2008 | 20:00 Uhr
Gaststätte "Beim Franz ", Gerresheimerstr. 19, Düsseldorf
Mitgliederversammlung

05.08.2008 | ab 19:00 Uhr
Brauereiausschank "Zum Hirschchen", Alt Pempelfort 2, Düsseldorf
CDU-Treff Ortsverband Stadtmitte/Pempelfort

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